E-Commerce Fallstudie: Wie ein App-Unternehmen seinen organischen Umsatz von 0 auf 20.000 € monatlich steigern konnte

Wichtige Punkte

Kundenbranche

Apps / Nische Online Geld verdienen

Wettbewerbsfähigkeit in der Marktnische

Neues Projekt / Neuanfang

Wettbewerbsfähigkeit in der Marktnische

Sehr konkurrenzfähig

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Für einen unserer deutschen Kunden ist dies Realität geworden.

Innerhalb von 15 Monaten der Zusammenarbeit mit uns, erwirtschaftet er nun rund 20.000 Euro pro Monat an direktem Gewinn. 

Alles läuft auf Autopilot, und sie erhalten rund 45.000 relevante Besucher pro Monat. Vergleichen Sie das mit Facebook Ads oder Google AdWords. Hier zahlen Sie pro Klick und verlieren alles, sobald Sie die Bezahlung einstellen.

Zum einen generieren sie sofort und direkt Geld durch die Besucher der Webseite. Gleichzeitig haben aber auch hunderte von organischen Nutzern ihre Handy-App installiert und sind zu stetig wiederkehrenden Kunden geworden. Viele bereits schon seit vielen Jahren.

Wie Sie sich vorstellen können, ist der Eigentümer dieses Unternehmens sehr glücklich.

Status Quo vor Projektbeginn

  • Im November 2019 haben wir angefangen
  • Das Ziel: Relevanten Traffic gewinnen, der Blog-Besucher in Personen umwandelt, die ihre Bewertungs-App herunterladen und nutzen.
  • Die angestrebten Keywords waren in der Nische „Geld verdienen“. Viele von ihnen sind stark umkämpft.
  • Die Website und die Domain gab es erst seit vier Monaten, bevor wir anfingen. Für die Website war keinerlei SEO-Arbeit geleistet worden. Sie erhielt deswegen auch nur minimalen Markenverkehr.
  • Der Kunde stellte freiberufliche Redakteure ein und beschäftigte einen Entwickler, der uns unterstützen würde. Der Auftraggeber wollte regelmäßig auf dem Laufenden gehalten werden. Allerdings war sein Anspruch, dass wir alles umsetzen, ohne viel von seiner Zeit in Anspruch zu nehmen. Wir beschlossen, einen Projektmanager einzusetzen und die gesamte SEO-„Lieferkette“ zu verwalten.

Bevor der Kunde in SEO investierte, erhielt er einen Großteil seines Traffics über Facebook- und Youtube-Anzeigen. Sie wollten nicht mehr so abhängig von diesen Traffic-Quellen sein und wandten sich an uns, um ihren organischen Traffic zu steigern.

Im Dezember 2019 erhielt das Unternehmen rund 5.000 Besucher pro Monat. Viele davon kamen über die Markensuche. Wie Sie aus diesen Daten ersehen können, rangierte das Unternehmen nur für drei Keywords auf den ersten 1-3 Positionen in Google:

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Was wir unternommen haben / Unsere SEO-Strategie

Es ist wichtig, dass bei jedem SEO-Projekt die anfängliche Analyse stimmt, bevor mit der „Behandlung“ begonnen wird. SEO ist fast so komplex wie der menschliche Körper und die Medizin. In beiden Fällen zahlt es sich aus, von jemandem untersucht zu werden, der schon Hunderte und Tausende von Fällen analysiert hat. Unsere SEO-Strategie ist wie folgt aufgebaut:

  1. Diskussion über den Kontext
  2. Keyword-Recherche & Mitbewerberanalyse
  3. Technisches SEO
  4. Erstellung von Content Briefs & Erstellung von Inhalten
  5. Linkaufbau

Alle diese Prozesse sind wichtig, um SEO-Ergebnisse zu erzielen. Wird einer ausgelassen, könnte das Projekt scheitern. Das ist der Grund, warum wir keine a la carte-Aufgaben für Kunden erledigen, wie z. B. „nur Link Building“. Stellen Sie sich das wie ein Auto vor: Sie können den besten und stärksten Motor haben, aber wenn die Reifen abgefahren sind, haben Sie möglicherweise ein Problem. 

Hier ist eine Übersicht, wie wir im Detail bei jedem dieser fünf Prozesse vorgehen:

1. Diskussion über den Kontext

Bevor wir mit der Arbeit beginnen, wollen wir sicherstellen, dass wir jedes einzelne Detail kennen, das für den Erfolg des Projekts wichtig sein könnte. Aus diesem Grund haben wir einen strukturierten Interviewprozess entwickelt, womit wir die Bedürfnisse unserer Kunden wirklich verstehen können. Es ist auch wichtig herauszufinden, welche Möglichkeiten wir haben, um die gewünschten Ergebnisse erzielen zu können.

Es handelt sich um ein Leitfadengespräch. So haben wir die Möglichkeit einzugreifen und unseren Kunden mitzuteilen, wenn wir der Meinung sind, dass andere Ziele oder KPIs für sie sinnvoller sein könnten, um mehr Gewinn zu erzielen.

Nach Abschluss des Kontextgesprächs schicken wir dem Kunden einen Projektentwurf zu und bitten ihn um seine Zustimmung. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass wir beide übereinstimmen und die bestmögliche Grundlage für eine positive Zusammenarbeit und das Erreichen der gewünschten Ergebnisse geschaffen haben.

2. 2. Keyword-Recherche und Mitbewerberanalyse

In diesem Fall hatte der Kunde den Wunsch, dass er für alle Keywords aus dem Bereich „Geld verdienen“ in deutscher Sprache ranken möchte. Er gab uns auch eine Liste von Mitbewerbern, die seiner Meinung nach bereits gut für diese Art von Keywords rankten.

Wir führten daraufhin eine manuelle Keyword-Recherche durch und erstellten eine umfangreiche Liste mit rund 100 Keywords. Im Anschluss überprüften wir die Websites der Konkurrenten und suchten nach den Schlüsselwörtern, die gut platziert waren. Am Ende hatten wir eine lange Liste von thematisch relevanten Keywords zusammengestellt.

Da die Keywords für die Nische „Geld verdienen“ ziemlich umkämpft sind, war es wichtig, realistisch zu sein und eine gute Priorisierung für diese Keywords zu finden. Ziel war es, später für die sehr schwierigen Keywords zu ranken und sofort mehr Zugkraft zu gewinnen, indem wir uns auf folgende Keywords konzentrierten:

  • Thematisch relevant waren
  • Ein angemessenes monatliches Suchvolumen für Deutschland aufwiesen (alles über 150 Suchen pro Monat)
  • Eine niedrige Keyword-Schwierigkeit hatten (Keywords, für die eher schwache Websites ranken)

Das könnte in etwa folgendermaßen aussehen:

SEO ist wie der Besuch eines Fitnessstudios. Man fängt nicht mit 200 kg beim Bankdrücken an. Stattdessen beginnt man mit einem Gewicht, das einen anfangs langsam wachsen lässt und das man bewältigen kann. Indem wir uns auf die Keywords mit niedrigem KD (0 ist der leichteste Wert auf einer Skala von 0 bis 100 in der SEO-Software von Ahrefs) konzentrierten, hatten wir die besten Chancen, dass ein neuer Artikel von Google indexiert wird und einen guten Platz erhält.

Neben den Keywords, auf die die Konkurrenten abzielten, untersuchten wir auch andere Faktoren, welche sie erfolgreich ranken ließen, z. B.:

  • Wie viele (hochwertige) Backlinks hat die Website erhalten und woher?
  • Wie ist ihre Website strukturiert?
  • Bauen sie interne Links auf eine bestimmte Weise auf?

Im Anschluss haben wir alle vermeintlichen „Gewinnfaktoren“ der verschiedenen Wettbewerber in die Kampagne unseres Kunden aufgenommen.

3. Technisches SEO

Eine Website kann großartige Inhalte haben, aber wenn sie auf einem mobilen Gerät zu lange zum Laden braucht, ist das für den Nutzer ein schlechtes Erlebnis. Google belohnt gute Erfahrungen und gibt Ihrer Website sehr schnell weniger organischen Traffic, wenn diesen den Standards nicht gerecht wird.

Hier sind die häufigsten Probleme, die zu schlechteren Rankings führen, wenn es um technische SEO geht:

  • Lange Ladezeit
  • Website ist nicht für mobile Endgeräte optimiert
  • Es gibt Spam-Links, die auf Ihre Website verweisen
  • Kannibalisierung (zwei Seiten konkurrieren um ein einziges Schlüsselwort und verlieren letztendlich beide)
  • Seiten mit dünnem Inhalt, die keinen Mehrwert für den Nutzer bieten
  • Überoptimierte Seiten und Blog-Beiträge (d. h. das Ziel-Keyword wird zu oft erwähnt und der Text ist dadurch unlesbar)
  • Probleme bei der internen Verlinkung / defekte Links
  • Eine falsche mehrsprachige Optimierung (wenn Sie Inhalte in verschiedenen Sprachen anbieten)

Diese Website war noch relativ neu und hatte außer einer Handvoll Landingpages nicht viel Inhalt. Deswegen bestand keine Notwendigkeit, eine große Anzahl von Seiten nicht zu indizieren, wie es bei älteren Websites oft der Fall ist.

Die Geschwindigkeit der Website war nicht ideal. Also gaben wir den Programmierern einige Anweisungen, um dies zu optimieren. Gleichzeitig haben auch dafür gesorgt, dass Seiten, die nicht in Google erscheinen müssen, nicht mehr indiziert werden. Zum Beispiel, Seiten wie:

  • Datenschutzbestimmungen
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Kontakt-Seite
  • Über uns

Die Website wurde mit WordPress erstellt, verfügte aber noch nicht über einen Blog. Die Erstellung und ordnungsgemäße Einrichtung eines Blogs ist wichtig, da wir uns in erster Linie darauf konzentrieren, um die Besucherzahlen auf der Website zu erhöhen. 

Wir haben auch Wert darauf gelegt, das E-A-V der Website zu verbessern. Dies steht für Expertise, Autorität und Vertrauen und wird hauptsächlich durch das Hinzufügen eines echten Autors mit echten Referenzen in der Nische erreicht.

Ein weiterer wichtiger Faktor, auf den Google beim Ranking von Blogbeiträgen achtet, ist das richtige Design und die Benutzerfreundlichkeit. Damit der Nutzer nicht von dem, was er sieht, überfordert wird und abspringt (Google kann dies heutzutage messen, und es führt zu einem niedrigeren Ranking).

Folgendes haben wir gemacht:

  • Wir teilten den Entwicklern die besten Blog-Praktiken mit und überwachten den Implementierungsprozess.
  • Wir installierten ein Plugin, welches die Größe von Bildern automatisch komprimiert, wenn sie hochgeladen werden (dies ist wichtig für die Ladegeschwindigkeit einer Website und hilft Ihnen, besser zu ranken).
  • Wir haben ein Cache-Plugin eingerichtet, das die Website vorlädt. Dies führt zu schnelleren Ladezeiten, einem besseren Nutzererlebnis und besseren Rankings.
  • Fehlerhafte Links behoben. Einige Links (z.B. von News-Artikeln) zeigten auf gelöschte Seiten der Website. Das bedeutet, dass die Links für Google nicht mehr „zählten“. Die Behebung dieses Problems führte zu mehr Link-Power für die Website.
  • Übermittlung einer XML-Sitemap in der Google Search Console (dies ist der Prozess, bei dem Sie Google eine Karte Ihrer Website senden, damit es die Seiten leichter crawlen kann).
  • Überprüfung der Search Console auf Indizierungsprobleme (um festzustellen, ob es Qualitätsprobleme gibt).
  • Das ideale themenbezogene Silo erstellt. Das bedeutet, dass ähnliche Artikel in dasselbe Verzeichnis gestellt werden, das über „Breadcrumbs“ miteinander verlinkt ist. Dies führt zu besseren Platzierungen für alle Schlüsselwörter. Und nicht nur für die wertvollsten Schlüsselwörter (wie z. B. „Geld verdienen“). In diesem Fall war es: domain.com/geld-verdienen/ (Haupt-Keyword-Seite) und domain.com/geld-verdienen/mit-youtube/ (Long-Tail-Keyword-Seite).

4. Erstellung von Inhalten

Wenn wir zu unserem Auto Vergleich zurückkehren, haben wir nun dafür gesorgt, dass das Auto technisch in Ordnung ist. Jetzt ist es an der Zeit, sich auf den Fahrersitz zu setzen und loszufahren!

Der größte Faktor bei der Suchmaschinenoptimierung ist in der Regel der Inhalt, gefolgt von Links. Bei diesem Kunden war die Erstellung von Inhalten besonders wichtig, da die Website zu Beginn des Projekts praktisch nichts dergleichen enthielt.

Als Faustregel gilt, dass Sie für ein Keyword pro Seite ranken sollten. Wie Sie zum Beispiel unten sehen können, versucht diese Website, für „bestes Katzenfutter“ zu ranken und enthält es in der URL und im Titel. Natürlich kann es sein, dass Sie auch für Begriffe wie „gutes Katzenfutter“ ranken. Es wäre jedoch sinnlos, mit Keywords zu arbeiten (zum Beispiel einen SEO-Titel zu erstellen) die wie folgt aussehen: „Bestes Katzenfutter – Beste Katzenbäume“.

Der Kunde war motiviert, schnell zu handeln und stellte ein angemessenes Budget für Inhalte zur Verfügung. Das ermöglichte es uns, monatlich 15 bis 20 Blogbeiträge für ihn zu erstellen. Die Beiträge waren alle eng miteinander verknüpft und fielen in die Nische „Geld verdienen“. Das gab uns viele Möglichkeiten, die Artikel miteinander zu verknüpfen.

Zum Beispiel ist der Text mit den Schlüsselwörtern „Geld verdienen online“ mit einem Text verlinkt, welcher die Keywords „Geld verdienen mit YouTube“ enthält. Auf diese Weise wird so genannter „Link Juice“ zwischen den Artikeln weitergegeben (z. B. wird etwas Ranking-Power von Artikel A auf Artikel B übertragen, wenn ein Backlink auf Artikel A zurückverweist). Diese Technik trägt auch dazu bei, dass Artikel schneller in Google auftauchen (schneller indexiert werden).

Wie sah der Prozess der Inhaltserstellung aus?

  • Für dieses Projekt stellte der Kunde zwei hochwertige Autoren über Upwork ein, die wir brieften und mit denen wir zusammenarbeiten konnten.
  • Wir nahmen das zuvor recherchierte Schlüsselwort und gaben es in ein SEO-Tool namens SurferSEO ein. Diese Software sieht sich die Seiten an, die für ein bestimmtes Keyword am besten ranken, und liefert Hinweise, welche Strategien die besten sind. Ein wichtiger Faktor ist die Anzahl der Wörter auf einer Seite oder in einem Artikel. Wenn Sie zu weit von dem entfernt sind, was Google einstuft, haben Sie oft keine Chance, in den ersten Suchergebnissen zu landen. Selbst wenn Sie den besten Artikel der Welt geschrieben hätten.

 

  • Wir haben die Briefings in Surfer SEO (siehe Beispiel oben) für jedes Keyword erstellt. Der Autor kann dann direkt in den Browser tippen und sieht, wie viele Wörter noch fehlen, bis die optimale Anzahl bestimmter Keywords erreicht ist. Für den obigen Artikel lag die optimale Wortzahl zwischen 1304 und 1499 Wörtern. Wir gaben den Autoren auch Themenideen aus Dutzenden von Blogbeiträgen von Mitbewerbern vor. Damit erhöhten wir die Chance, alle Aspekte des Themas abzudecken und für möglichst viele Keywords zu ranken.
  • Wir schickten das Briefing an die Autoren, legten die Fristen fest und überwachten sie. Als der Artikel fertig war, wurde er von einem unserer Content-Mitarbeiter in WordPress hochgeladen und formatiert. Das Ziel des Kunden war es, so wenig wie möglich in diesen Prozess involviert zu sein, so dass wir alle Aufgaben selbst erledigten.

Wie zu Beginn dieser Fallstudie dargestellt, rankte die Website im Dezember 2019, als wir mit der Arbeit an ihr begannen, für insgesamt 47 Keywords. Allerdings waren nur drei dieser Keywords auf den ersten drei Plätzen zu finden.

Rund 1,5 Jahre später rankt die Website für mehr als 6.500 Keywords, und 472 davon sind auf den Positionen 1 bis 3 in Google zu finden. 

Wie Sie sehen können, ist der organische Website-Verkehr seit Beginn unserer Arbeit drastisch gestiegen.

Wie auch immer, bei SEO brauchen die Dinge Zeit. Wie wir bereits zu Beginn dieser Fallstudie erwähnt haben, ist es so, als würde man ins Fitnessstudio gehen. Nach einer Woche bemerkt man wahrscheinlich noch keine großen Ergebnisse, aber nach etwa drei Monaten kann man den Beweis für seine Bemühungen wirklich sehen. Das war auch hier der Fall.

Es ist hervorragend, wenn sich ein Schlüsselwort in Google von Position 100 auf Position 11 bewegt. Aber das volle Potenzial sehen Sie erst, wenn Sie auf der ersten Seite unter die ersten 5 Plätze kommen. Dann geht die Party erst richtig los.

In diesem Fall dauerte es etwa fünf Monate, bis dies der Fall war. Nach etwa 12 Monaten erreichten wir solide und beständige Spitzenpositionen für viele weitere Keywords.

5. Linkaufbau

Da wir es mit einer relativ neuen Website zu tun hatten, die gerade erst registriert worden war, haben wir einen brandneuen sozialen Fußabdruck geschaffen. Das heißt, wir haben die Website auf so vielen Unternehmensprofilen und sozialen Plattformen wie möglich registriert. Außerdem haben wir benutzerdefinierte Social Signals auf Plattformen wie Twitter, Quora und Facebook erstellt.

Unser Hauptziel war es, die Website so authentisch wie möglich erscheinen zu lassen und das Vertrauen von Google zu gewinnen. 

Unser primärer Ansatz war es, vorsichtig zu sein und eine angemessene Anzahl von Markenlinks für unseren Kunden aufzubauen. Dies erreichen wir unter anderem dadurch, dass wir zumindest einen Teil des Markennamens in den Ankertext der Links aufnehmen. Außerdem wollten wir sicherstellen, dass die Homepage mehr Backlinks erhält als z. B. der Blog. Das ist es, was Google erwartet, und wir wollen dieses bevorzugte Verhältnis für unsere Kunden beibehalten.

Nach einer Weile sind wir vom Linkaufbau auf der Homepage zu den Blogartikeln selbst übergegangen. Wir nutzten Gastbeiträge als Hauptlinkquelle für unseren Kunden. Gleichzeitig wollten wir sicherstellen, dass wir ein vielfältiges Linkprofil anbieten, das so natürlich wie möglich aussieht. Das bedeutet, dass wir auch sogenannte „nofollow“-Links einbeziehen – Links, die keine Ranking-Power weitergeben, aber wichtig sind, um natürlich zu wirken.

Wir haben nicht nur Links von vertrauenswürdigen, hochwertigen Anbietern gekauft, sondern auch manuell interessante Websites angesprochen. Denn der beste Backlink, den eine Website bekommen kann, ist einer, der:

  • Von einer Seite stammt, die thematisch relevant ist (z. B. ein Katzenblog, das einen Backlink von einem anderen Katzenblog erhält).
  • Selbst viele relevante Backlinks aufweist.
  • Eine hohe Platzierung in Google mit den gewünschten Suchbegriffen hat, für welche wir auch ranken wollen (das bedeutet, dass Google dieser Website viel Vertrauen entgegenbringt).

6. Ergebnisse

Nach etwa 1,5 Jahren Arbeit an diesem Projekt (April 2021) ist der Traffic um 594 % gestiegen, verglichen mit dem Ausgangswert.

Der Kunde verdient etwa 20.000 € direkt durch den SEO-Traffic. Zudem erhält er etwa 350 App-Installationen pro Monat, was zu vielen wiederkehrenden Käufen führt.

Wie Sie sich vorstellen können, sind die Keywords in der Nische „Geld verdienen“ sehr umkämpft. Normalerweise braucht man eine ganze Reihe von hochwertigen Backlinks und Domain-Autorität, um für diese Begriffe zu ranken. Wir waren jedoch in der Lage, besser zu ranken als viele Konkurrenten mit nur der Hälfte der Domain-Autorität, die sie haben.

All dies konnten wir erreichen, weil wir jeden einzelnen Schritt – insbesondere die Erstellung von Inhalten und die interne Verlinkung – besser ausgeführt haben als die Konkurrenten unseres Kunden.